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Studentische Partizipation im digitalen Selbstlernraum: Einblicke und Perspektiven

Franz Vergöhl*, Sophie Heins

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Asynchrones, digitales Lehren und Lernen stellt Partizipation vor neue Herausforderungen: Weniger feste Kontaktphasen und unbetreute Lernräume erfordern ein anderes Partizipationsverständnis. Auf dem SDG-Campus zeigt sich, dass Studierende in asynchronen Kursen aktiv Verantwortung übernehmen und durch digitale Tools (Foren, Wikis, Feedbacktools) ko-kreativ arbeiten können. Fehlende Synchronität erschwert jedoch die Moderation, kann zu Motivationsverlust führen und erfordert klare didaktische Konzepte, die Zusammenarbeit und Feedback fördern. Partizipation bedeutet hier vor allem, Studierenden Selbstbestimmung zu ermöglichen und sie in Kursgestaltung und Lernprozesse einzubeziehen. Zukünftige Forschungen könnten KI-gestützte Systeme nutzen, um asynchrone Lernprozesse und das Peer-Feedback weiter zu stärken.
OriginalspracheDeutsch
Seitenumfang8
FachzeitschriftHorizont Lehre Perspektiven und Wege
Jahrgang1
Ausgabenummer1
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2025

Freie Schlagwörter

  • Patient rights
  • Control (management)

Dieses zitieren