Abstract
Die Smart City ist die semantische Großbaustelle der Gegenwart. Kaum ein Thema hat in der Stadtentwicklung der letzten Jahre so viel Aufmerksamkeit erfahren wie die Smart City. Zeitungen weisen die Smart City als „Thema von nationaler Tragweite“ aus (Punz, 2022). Es existieren eigene Ressorts, internationale Foren wie das Open & Agile Smart Cities Network (OASC 2025) oder das International Smart Cities Network (GIZ 2025), Fachverbände wie der Bundesverband Smart City e.V. (BVSC 2025), Bildungsangebote wie die Smart City Akademie, Rankings wie der Bitkom Smart City Index (Bitkom e.V., 2024), Zertifikate wie der „Smart City Manager“ und Förderprogramme wie „Modellprojekte Smart Cities“. Ministerien geben sich Leitbilder. Konzerne geben sich innovativ. Kommunen geben sich Mühe. Smart City wurde zu einem jener Worte, die einem wie Frühlingspollen zufliegen: leicht, überall und gelegentlich mit allergischer Wirkung. Auch wenn in bestimmten Kontexten der Begriff bereits als toxisch gilt, hält er sich beharrlich, ist omnipräsent. Und dennoch bleibt eine einfache Frage oft unbeantwortet – selbst unter Expert:innen: Was bedeutet das eigentlich – Smart City? Wir versuchen eine Klärung – und nehmen dazu einen neuen Ansatz.
| Titel in Übersetzung | Smart City Terminology Project:: Ex-post & Bottom-up – A Different Smart City Glossary |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Medium | Internet Sub-Page |
| Erscheinungsort | Mainz |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2025 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
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