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How can the Transformative Research Methodology be Applied to Regional Governance?

Titel in Übersetzung: Wie kann die Methodik der transformativen Forschung auf die regionale Governance angewendet werden?

Abstract

Die transformative Forschungsmethodik hat sich als ein weithin anerkannter Ansatz etabliert, um die Wirkung wissenschaftlicher Forschung auf Nachhaltigkeitstransformationen zu erhöhen. Methoden wie Reallabore, Experimente und Interventionen ermöglichen eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxisakteuren und Bürgerinnen und Bürgern. Bislang wurde diese Methodik jedoch überwiegend auf lokaler Ebene oder für spezifische räumliche Fragestellungen in Quartieren oder ausgewählten Standorten angewendet. Daraus ergibt sich die Frage, inwieweit die transformative Forschungsmethodik auch auf abstrakteren räumlichen Ebenen – etwa in Regionen oder Metropolräumen – sinnvoll eingesetzt werden kann und welche Anpassungen oder Modifikationen erforderlich sind, um einen Beitrag zur regionalen beziehungsweise metropolitanen Governance zu leisten.

Am Beispiel der Metropolregion Nürnberg wurde dieser Fragestellung im Forschungsprojekt „Klimapakt 2030 Plus“ zur Energiewende (BMFTR, 2023–2027) nachgegangen. Der Klimapakt formuliert eine ambitionierte Vision für die regionale Klimapolitik und hat Reallabore in den Handlungsfeldern Energieversorgung und Gebäudesanierung eingerichtet, um unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren zu erproben. Dabei wurden Experimente und Pilotprojekte ausgewählt und umgesetzt, die auf typologische Lösungen abzielen und auf die gesamte Metropolregion übertragbar sein sollen. Ergänzend ermöglicht ein Monitoring- und Berichtssystem die kontinuierliche Reflexion und Evaluation der Maßnahmen.

Vor dem Hintergrund des theoretischen Rahmens beschreibt der Beitrag den für die Fallstudie entwickelten methodischen Ansatz und erläutert die Erfahrungen aus dessen Umsetzung in der ersten Projektphase. Darauf aufbauend wird untersucht, inwieweit Nachhaltigkeitstransformationen in Metropolregionen von transformativer Forschung profitieren können und welche Einschränkungen sowie methodischen Anpassungen zu berücksichtigen sind, um diesen Ansatz in eine transformative Regional Governance zu integrieren.
Titel in ÜbersetzungWie kann die Methodik der transformativen Forschung auf die regionale Governance angewendet werden?
OriginalspracheEnglisch
TitelEVERYBODY PLANS ... SOMETIMES
UntertitelCherish Heritage, Plan Now, Create a Better Future! Proceedings of the 31st International Conference on Urban Planning, Regional Development and Information Society
Redakteure/-innenManfred Schrenk, Cornelia Beyer, Tomáš Popovich, Joe (Joseph) Ryser, Diala Mawlood
ErscheinungsortWien (Österreich)
Seiten279-284
Seitenumfang6
Auflage31
ISBN (elektronisch)978-3-9504945-5-6
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1 Apr. 2026

Publikationsreihe

NameProceedings of the International Conference on Urban Planning, Regional Development and Information Society (CORP)

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 07 – Erschwingliche und saubere Energie
    SDG 07 – Erschwingliche und saubere Energie
  2. SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
    SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
  3. SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
    SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
  4. SDG 17 - Partnerschaften für die Ziele
    SDG 17 Partnerschaften für die Ziele

Schlagwörter

  • metropolitan governance
  • regional governance
  • transformative research
  • real-world laboratory
  • energy transition

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