Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

Die Kombination von geographischen Daten verschiedener Bezugsräume mittels Flächeninterpolation: Methoden für Datenjournalisten und Datenjournalistinne

Beate Tomio, Jochen Schiewe, Julius Tröger

Abstract

Choroplethenkarten stellen auch in den Medien, z. B. zur Visualisierung von Wahlergebnissen, eine zentrale Darstellungsmethode dar. Von besonderem Interesse für den datengetriebenen Journalismus ist hierbei die Kombination verschiedener Datensätze zur Darstellung von Zusammenhängen, beispielsweise zwischen Einkommen und Wahlergebnissen. Da diese Daten oftmals für verschiedene Bezugseinheiten vorliegen, ist eine räumliche Reorganisation notwendig. Hierzu werden Datensätze aus Quellzonen, z. B. den 138 Bezirksregionen Berlins, auf Zielzonen, z. B. die 1709 Wahlbezirke, transformiert. In diesem Artikel wird am Testfall Berlin der Anwendungsfall der Flächeninterpolation für Datenjournalisten und Datenjournalistinnen beschrieben sowie eine Auswahl an geeigneten Methoden und ein Grobkonzept einer Software zur Flächeninterpolation, die sich in Entwicklung befindet, präsentiert.
Titel in ÜbersetzungCombination of geographic data of different reference areas by areal interpolation: methods for data journalists
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)123–128
FachzeitschriftKN - Journal of Cartography and Geographic Information
Jahrgang66
Ausgabenummer3
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1 Mai 2016

Schlagwörter

  • Flächeninterpolation
  • Aggregation
  • Disaggregation
  • Datenjournalismus

Dieses zitieren