Abstract
Wegen des Klimawandels und des bevorstehenden Meeresspiegelanstiegs wird der Küstenschutz immer wichtiger. Mit zahlreichen Maßnahmen werden Leben und wichtige Infrastrukturen in den Küstengebieten geschützt. Eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung entsprechender Küstenschutzmaßnahmen ist die Überwachung der gefährdeten Gebiete durch geeignete Sensorik zur Dokumentation und Quantifizierung der verursachten Schäden. In diesem Beitrag wird eine praktische Anwendung vorgestellt, bei der ein Küstenkliff an der Ostsee, das ungeschützt und exponiert gegenüber Herbst- und Winterstürmen ist, mit Hilfe von kostengünstigen UAS (unbemannten Flugsystemen) überwacht wurde. Ein Vergleich des luftgestützten photogrammetrischen Monitorings mit terrestrischem Laserscanning (TLS) zeigte, dass die photogrammetrische Methode die gleiche Genauigkeit aufweist, aber eine bessere Abdeckung des Untersuchungsgebiets und einen effizienteren Arbeitsablauf ermöglicht.
| Originalsprache | Englisch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 16–22 |
| Seitenumfang | 7 |
| Fachzeitschrift | Hydrographische Nachrichten |
| Ausgabenummer | 116 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2020 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
Schlagwörter
- 3D
- Vergleich
- Erosion
- Dense-Image-Matching
- DSM
- Erdrutsch
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