Abstract
Ananya Roy, Professorin an der University of California, Berkeley, gehört zu den einflussreichsten Planungstheoretikerinnen der Gegenwart. Ihre Arbeiten entziehen sich jedoch einer eindeutigen disziplinären Zuordnung. Mit ihren Beiträgen zu städtischer Informalität und postkolonialen Stadttheorien trägt Roy auch zu interdisziplinären urban studies-Debatten im weiteren Sinn bei und ihr Buch Poverty Capital, in dem sie sich kritisch mit der globalen Mikrofinanzindustrie auseinandersetzt, stellt einen der wichtigsten Beiträge zur internationalen entwicklungspolitischen Debatte der letzten Jahre dar (Roy, 2011b).
| Originalsprache | Englisch |
|---|---|
| Titel | Schlüsselwerke der Stadtforschung |
| Redakteure/-innen | Frank Eckardt |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Seiten | 279–300 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-658-10438-2 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2017 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinschaften
Dieses zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver