Abstract
Dieser Beitrag geht von der Kernhypothese aus, dass eine multikodale Darstellung durch Graphik und Klang eine umfangreichere und flexiblere Vermittlung von quantitativen Informationen sowie quantitativen Veränderungen in kartographischen Darstellungen ermöglicht. Zur Überprüfung dieser Hypothese wurden in einem ersten Schritt geeignete Klangvariablen zur Darstellung quantitativer Informationen analytisch selektiert. Als wichtigste Variable stellte sich die Tonhöhe heraus, die auch für die nachfolgende Konzeption und Implementierung von Klangkarten eingesetzt wurde. In einer Nutzerstudie wurden ausgewählte Aspekte der Gebrauchstauglichkeit (Usability) evaluiert und künftige Forschungsfragen abgeleitet.
| Titel in Übersetzung | Acoustic Encoding of Quantitative Information in Maps: Results of a Study Comparing with Classical Forms of Representation |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Seiten (von - bis) | 126–135 |
| Fachzeitschrift | KN - Journal of Cartography and Geographic Information |
| Jahrgang | 62 |
| Ausgabenummer | 3 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Mai 2012 |
Schlagwörter
- Multimedia-Kartographie
- Sonifikation
- Ton-Variablen
- Klangkarte
- Usability-Studie
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