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Über Hüllen und Werden

Finn Geipel, Sabine Hansmann

Abstract

Die Architekten und Architekturtheoretiker Finn Geipel und Sabine Hansmann führen in die Theorie des Monospace (›Einraum‹) und seines technisch-avancierten Einsatzes als Hülle ein, so zum einen in großen Formaten wie der Arena in Nîmes mit ihrer temporären Überdachung (1989) und zum anderen auch in künstlerischen Installationen wie der Arbeit syn chron (2005) von Carsten Nicolai. Die Hülle konstituiert den Raum neu, sie trennt ein Innen von einem Außen, aber dies – in den Beispielen aus dem Architekturbüro LABFAC bzw. LIN – eben auf durchaus ephemere Art und Weise. Die Funktion solcher Hüllen, d.h. das, was sie an innerer wie Umgebungs-Regulierung ermöglichen oder verhindern, kann dann in der Folge der Benutzung weiter spezifiziert werden, und dies nicht einmal für immer, sondern durchaus als offener Prozess, wie das Beispiel der Cité du design zeigt.
OriginalspracheDeutsch
TitelModell Hütte
UntertitelVon emergenten Strukturen, schützender Haut und gebauter Umwelt
Redakteure/-innenKarin Krauthausen , Rebekka Ladewig
ErscheinungsortZürich
Seiten277-306
Seitenumfang30
Auflage1. Auflage
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2021

Schlagwörter

  • Design
  • Architekturtheorie
  • Wohnen
  • Ästhetik
  • Urbanismus
  • Architektur
  • Natur
  • Raumtheorie

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